Wie alles beginnt

Wie üblich: mit einem Funken.

Es ist nicht einmal wichtig, was für eine Art Funken. Es kann das letzte Glimmen einer niedergebrannten Kerze sein. Es kann das dahinschwindende Tanzen der Vergangenheit sein, die sich in Asche verwandelt. Es kann aber auch der erste Sonnenstrahl an einem frischen, jungen Morgen sein.

Wichtig ist nicht wo, wie oder warum. Wichtig ist Dass!

Man sieht seinen Funken und der Geist taucht in einen Moment der Stille ein. Nichts geschieht in diesem einen Augenblick, solange bis man wieder erwacht. Und dann ist es da, das Gefühl, die Gewissheit. Eine Idee!

Wir sprechen hier nicht von Verklärungen, Gefühlen und Romanzen. Wir sprechen von den wichtigsten Dingen des Lebens. Von Träumen, Wünschen und Vorstellungen. Von den Dingen, die man schon immer erreichen wollte. Den Dingen, die man nie erreichen wird. Den Dingen, die völlig unmöglich sind und an denen man dennoch festhält.

Es hat beinahe etwas von Religion. Und doch ist auch Gott nur einer von vielen Funken.

Hier in diesem Tal der Nebel, im Zwielicht meiner Zeilen, im Schatten meiner Buchstaben, werde ich sie alle beleuchten. All die Ideen, die einem Menschen zufliegen können, all die Talente, die in Wiegen gelegt sein können, all die Schöpfungen, die auf die eine oder andere Weise unsere Welt erreichen und bereichern, sollen hier an dieser Stelle ihren Platz finden.

Denn welchen Wert hat ein Leben, hat das Leben ohne diesen kleinen Funken Sinn?

 

Achtungsvoll,

Der Fürst

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